Founder Story

Ich habe nie verstanden, warum man immer „sicher“ spielen soll. Sicher ist langweilig. Sicher ist Holz von der Stange. Ich wollte Risiko. Ich wollte Möbel und Räume, die man fühlt, die echt sind. Ich wollte nicht warten, bis ich alt bin und „weiß, wie es geht“. Ich wollte jetzt.

Mit 22 Jahren übernahm ich die Firma. Kein glatter Einstieg, kein Erbe aus dem Lehrbuch. Es war ein Sprung ins Unbekannte, getrieben von dieser inneren Unruhe, die sagt: „Probier es aus.“ Aus einem reinen Architekturbetrieb machte ich mein größtes Lebensprojekt mit meinem persönlichen Touch Design. Denn Räume sind mehr als Wände und Böden. Sie sind Spiegel. Sie zeigen, wer wir sind, noch bevor ein Wort fällt. Ein Raum empfängt stumm, lädt ein, schafft Harmonie.

Mit dieser Neugier baute ich den Bereich Design aus. Die Belohnung? Türen, die sich von allein öffneten. Patek Philippe, Rolex – Marken, die ihre Stores mit Messing ausbauen, als wäre es ihr Markenzeichen. Mit meinem Know-how hatte ich Lösungen parat. Patinieren, Brünieren, Oxidieren. Handwerk, das Tiefe schafft und Räume zu Kunstwerken macht. Architektur und Interior gingen nun Hand in Hand. Projekte weltweit, von Museen bis zu privaten Luxusgaragen. Messing und Kupfer wurden meine Nische, mein Rückhalt, meine Design Veredelung als Game Changer. Zu der Zeit saß ich in meiner noch leeren Wohnung. Was hat ein 23-Jähriger schon an Möbeln? Ikea? Nie im Leben. Für jemanden, dem Raum und Design alles bedeuten, musste etwas Besonderes her, etwas, das atmet, lebt, Geschichten erzählt. Kurzerhand begann ich, Designmöbel zu entwerfen aus Messing Kupfer und Edelstahl. Deutschlandweit gab es keinen Markt dafür, weil sich keiner an so heikles Material herantraute. Ich fand in meiner Nische eine weitere Nische. Rebellisch? Vielleicht. Aber es fühlte sich richtig an, gegen den Strom zu schwimmen.Die Jahre vergingen langsam bewusst. Die Architektur hielt mich beschäftigt, öffentliche Gebäude, private Visionen. Ich ließ alles wachsen ohne zu hetzen.

Dann 2024 wurde alles auf den Kopf gestellt. Eine Anfrage aus Saudi-Arabien in einer Dimension, die den Atem raubt – über 60 000 gegossene Bronze Elemente. Unfassbar? Ja. Machbar? Ja, mit Freunden. Ich stellte fünf meiner engsten Mitarbeiter ein, Leute, die die Vision verstanden. Gemeinsam packten wir es. Plötzlich gab es Budget für die Design Serie, ein Team, das mitdachte. Wir legten los.

2025: We design the future.

Für mich ist Design mehr als Form. Es ist der Moment, wenn Menschen zusammenkommen und sich wohlfühlen. Ich baue keine Möbel für mich allein, sondern für die Menschen, die sie nutzen, darin leben, Geschichten weben. Inspiration finde ich in Freundschaft, Austausch, in den unsichtbaren Fäden, die entstehen, wenn man teilt. Am Ende ist Design eine Community, ein verbindendes Element zwischen Menschen und Raum.

Unsere Möbel? Gibt es nirgends sonst. Materialien, die die Ägypter schon kannten, entdecken wir neu. Warme, einladende Farbgebungen, minimalistische Formen, die Tiefe atmen. Die Zeit, in der nur Holz in der Wohnung thront, ist vorbei. Wir brechen das Monopol, mit Patina, die altert wie Wein, mit Linien, die flüstern statt zu schreien. Jedes Stück ein Unikat, handgefertigt in Deutschland, langlebig wie die Geschichten, die es trägt.

ZinCuTec ist mehr als ein Unternehmen. Es ist eine Haltung. Neugier als Treiber, Präzision als Werkzeug, Leidenschaft als Finish. Wir machen dein Leben zum Kunstwerk. Denn Räume existieren nicht nur, sie leben.